Unsere Historie

Mehr als 225 Jahre Zukunft gestalten

2018

Zum 01.04.18 erfolgte die Übernahme des Stahlhandels Weinmann & Co in Waldmohr. Der Zusammenschluss von Weinmann und Ufer in Waldmohr bringt dem Fachhandwerk u.a. folgende Vorteile:

  • Verdreifachung der Sortimentsbreite im Bereich Stahl
  • Vielfaches an Tonnage am Lager
  • Doppelte Logistikpower durch mehr LKWs
  • Zusätzliche Produktsortimente wie Werkzeuge und Metallbaubeschläge

2017

Im August wurde das UPL in Rülzheim eröffnet. Es überzeugt, wie die Abholstandorte in Landau, Neustadt, Karlsruhe, Pirmasens, Speyer, Hassloch, Waghäusel-Kirrlach und Schwetzingen durch ein differenziertes Produktsortiment inklusive den Handwerker-Exklusivmarken Sanibel und Comfort by Sanibel sowie durch eine 24 Stunden zugänglichen Abholzone.

UPL Rülzheim
Im Speyerertal 5a
76761 Rülzheim

2016

Im September fand die Eröffnung des UPLs in Schwetzingen statt.

UPL Schwetzingen
Duisburger Straße 17
68723 Schwetzingen

2015

Unter dem Motto „225-Jahre Zukunft gestalten“ feiert Ufer ein weiteres großes Firmenjubiläum. Gleichzeitig schließt man sich der Eugen König Gruppe (Koblenz) an, um die Wettbewerbsfähigkeit und das Leistungsspektrum für die Fachhandwerkskunden noch weiter auszubauen.

Einweihung eines vollautomatischen Lagersystems für Langprodukte mit bis zu 1200 Kassetten für den Verkaufsbereich Stahl. Außerdem Einführung einer professionellen Chargenverwaltung zur Erfüllung der DIN EN 1090

Im Jahr 2015 wurde ein weiteres UPL in Hassloch eröffnet.

UPL Hassloch
Westrandstraße 3
67454 Hassloch

2014

Im Jahr 2014 wurde die Bad & Design Galerie in Landau erweitert und mit zusätzlichem Anbau neu eröffnet.

2013

Im Oktober fand die Eröffnung des UPLs in Waghäusel statt.

UPL Waghäusel
Bruchsaler Str. 18 / Eingang Jahnstraße
68753 Waghäusel-Kirrlach

Im April desselben Jahres wurde das UPL und im Sommer die Bad & Design Galerie in Pirmasens eröffnet

UPL Pirmasens
Zweibrücker Straße 136-140
66953 Pirmasens

2011

Im Oktober fand die UPL Eröffnung in Speyer statt.

UPL Speyer
Industriestraße 11b
67346 Speyer

Im Mai wurde das UPL in Karlsruhe eröffnet.

UPL Karlsruhe
Südbeckenstraße 5
76189 Karlsruhe

Im Juni wurde das 22-Meter hohe, vollautomatische Hochregallager zur professionellen Bevorratung von Blechen eingeweiht. In diesem neuen Hochregallager können platzsparend bis zu 15.000 Blechtafeln gelagert werden.

2010

220 Jahre Ufer: Das gibt Selbstbewusstsein. In diesen Jahren kontinuierlicher Fortentwicklung hat sich im Unternehmen und bei den handelnden Personen viel Erfahrung und fachliche Kompetenz angesammelt. Das ermöglicht auch in Zukunft, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Mit Innovationen und unternehmerischem Mut.

Im März 2010 wurde die Bad & Design Galerie in Speyer eröffnet.

Bad & Design Galerie Speyer
Hasenpfühlerweide 4
67346 Speyer

Mit dem UPL-Neustadt eröffnet Ufer seinen ersten Standort außerhalb Landaus.

UPL Neustadt
Chemnitzer Straße 9
67433 Neustadt

2008

2008 stirbt der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Hans Christoph Strack mit 55 Jahren viel zu früh. Die Weichen für die Fortführung des Unternehmens hatte er frühzeitig gestellt: Die Chr. Ufer GmbH wird nun von seiner Frau Silvia Strack, seinem Sohn Christoph und dem Mitgesellschafter Christoph Rinck geführt.

2001

Ufer geht online und nutzt das neue Medium für seine Partner. Mit dem Bad-Profi-Portal, das als erstes an den Start geht. 2002 folgt der Auftritt des Unternehmens. Am Schänzel wird weiter modernisiert. Die Büroräumlichkeiten werden komplett neu konzipiert und eingerichtet. 2003 werden Präsentation und Verkauf in der Abteilung Beschläge & Werkzeuge neu gestaltet.

1996

Nach fast zweijährigem Umbau können die erweiterten Lager- und Logistikflächen sowie die neuen Verkaufs- und Präsentationsflächen in Betrieb genommen werden. Neben einer Lagerfläche von fast 9.000 qm im Innenbereich und nochmals 7.000 qm im Freien verfügt Ufer nun über einen modernen Fachhandwerker-Abholmarkt mit Selbstbedienung und mit der Bad & Design Galerie über eine 800 qm große, attraktive Badausstellung.

1993

Der Sortimentsbereich Stahl & Bauelemente erhält ein eigenes Stahllager in der Bornbachstraße unweit des Firmensitzes Am Schänzel. Auf einem Gelände von über 19.000 qm werden eine 3.000 qm große Halle mit modernster Lager- und Fördertechnik sowie ein Freilager für Baustahlgewebe und -matten errichtet.

1990

Das 200-jährige Jubiläum wird groß gefeiert, mit allen, die Anteil haben an solch einer erfolgreichen Unternehmensgeschichte:tatkräftige Mitarbeiter, zuverlässige Geschäftspartner und treue Kunden. Nur wer jährlich jünger wird, wird älter! Unter diesem Motto wird zurück, aber wie schon 25 Jahre zuvor, vor allem nach vorne geschaut.

1982

Die Baubeschlag- und Werkzeugabteilung wird von der Theaterstraße in das Großhandelshaus Am Schänzel verlagert und ein neues, modernes Büro eingerichtet. Schwiegertochter Silvia Strack übernimmt die Leitung des Einzelhandels in der Theaterstraße. 1983 steigt Dr. Hans Christoph Strack, Sohn von Dr. Karl Adolf Strack, in das Familienunternehmen ein und wird bald darauf Mitgeschäftsführer und Gesellschafter.

1979

Das Großlager Am Schänzel erhält ein modernes, ansprechendes Gesicht. Die Außenfassade wird komplett neu gestaltet. Auch die Verkaufsräume im Inneren werden modernisiert. Sie präsentieren sich den Kunden aus Handwerk und Gewerbe wie auch dem Privatmann mit einem aktuellen und vielfältigen Angebot aus den Bereichen Heizung, Sanitär, Installation, Walzeisen, Bauelemente und Landtechnik.

1968

Nach dem Auszug der Stahl- und Sanitärwaren aus der Theaterstraße ins neue Großhandelshaus Am Schänzel werden in diesem Jahr die Räumlichkeiten in der Stadt komplett modernisiert. Sie sind beispielhaft für die neuen Einkaufsformen im Einzelhandel.

1965

Zum 175-jährigen Jubiläum beginnt ein neuer Abschnitt im Unternehmen. Die Idee eines neuen Großlagers für die schnelle Abfertigung auch schwerer und sperriger Güter wird umgesetzt. In nur einem Jahr Bauzeit und trotz widrigster Wetterbedingungen entsteht auf dem 15.000 qm großen Gelände Am Schänzel eine 4.000 qm große Halle modernster Bauweise.

1948

Die Kriegsschäden sind behoben, die Umwandlung der Firma in eine Kommanditgesellschaft ist vollzogen. Am 1.6. beginnt der Umbau in den Häusern Theaterstraße 13 bis 17. Die Währungsreform vom 20.6. wird gemeistert und am 1.9.1948 tritt der Diplom-Kaufmann Dr. Karl Adolf Strack, Ehemann von Johanna, der Tochter von Hans und Hedwig Merkel, in das Unternehmen ein und übernimmt 1956 dann die alleinige Geschäftsführung.

1940

Das 150-jährige Jubiläum mitten im Krieg begehen Robert Ufer und Hans Merkel noch gemeinsam. Als Robert 1942 stirbt, ohne Nachkommen zu hinterlassen, wird Hans Merkel Alleininhaber der Firma, die er schwieriger Verhältnisse zum Trotz sicher durch die Kriegswirren steuert. Das Schicksal trifft ihn persönlich jedoch schwer: Er verliert beide Söhne durch den Krieg.

1920

Nach seinem Bruder Edwin stirbt auch Ernst früh. Da keiner der drei Ufer-Brüder Nachkommen hat, tritt Hans Merkel neben Robert Ufer dem Jüngeren als Teilhaber in die Firma ein. 1930 erwerben beide die Eisenhandlung Saalfeld, Geschäft Nr. 13, das Roberts Großmutter Anna Maria Buchmüller, geb. Ufer, 1837 von ihrer Mutter geerbt hatte. Wie 130 Jahre zuvor sinddamit wieder alle drei Häuser in einer Hand.

1902

Die drei Söhne Robert, Edwin und Ernst des inzwischen verstorbenen Robert Ufer d. Ä. übernehmen in der vierten Generation gemeinsam das väterliche Geschäft in der Theaterstraße Nr. 15 und 17. Ernst stirbt bereits 1912. Der 1. Weltkrieg wird überstanden und man beginnt 1918 wieder einmal unter nicht ganz einfachen Umständen und unter französischer Besatzung.

1884

Nach dem Tod seines Onkels Johann Jacob erwirbt Robert Ufer der Ältere das Geschäft Theaterstraße 17. Somit sind 47 Jahre nach der Teilung wieder zwei Geschäfte und zwei Häuser in einer Hand.

1873

Robert Ufer der Ältere übernimmt in der dritten Generation von seinem Vater Johann Christoph das Geschäft Nr. 15. 1873 pachtet er das Geschäft Nr. 17 von seinem Onkel Johann Jacob dazu und man konzentriert sich mehr auf den Eisenhandel.

1837

Anna Maria Ufer vererbt die drei Häuser an ihre drei Kinder, die dann eine Teilung des Geschäfts vornehmen. Fortan und in den nächsten Jahren bestehen drei konkurrierende Eisenwarenhandlungen nebeneinander.

1800

Nach dem frühen Tod von Johann Gottfried Ufer, zeigt sich wie tüchtig seine Frau Anna Maria Ufer ist. Sie führt das Geschäft in der Theaterstraße nicht nur weiter, sondern baut es in den nächsten Jahren sogar noch aus. Für ihren Geschäftssinn und Fleiß zeugt der Bau der drei Häuser Theaterstraße 13, 15 und 17.

1790

Der Gürtler und Gelbgießer Johann Gottfried Ufer, aus Wurzen in Sachsen stammend, lässt sich in der Stadt Landau nieder und eröffnet in der damaligen Judengasse, heute Theaterstraße, einen Handwerksbetrieb. Dort verkauft er zunftgemäß die von ihm hergestellten Schnallen und Spangen. Nebenbei handelt er aber auch mit Eisenwaren.